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Arlberger Klettersteig und Klettersteig im Montafon

Zum Arlberger Klettersteig machten sich 4 Berglerinnen und 7 Bergler auf den Weg. Nach wagen Wetterprognosen konnte man erst am

Freitag festlegen, ob die Tour stattfinden kann.

Nach der Bergfahrt mit der Vallugabergbahn mussten wir zum Einstieg noch 30 Minuten absteigen. Der Klettersteig an sich war mit

Hauptsächlich C-D Passagen gut zu bewältigen. Jedoch lag die Schwierigkeit in der Länge. Nach der Knoppenjochspitze und der

Linsunspitze musste man die letzten Kräfte mobilisieren, um den höchsten Gipfel der Weißschrofenspitze ( 2752 m) zu erklimmen.

Sogar der einstündige Abstieg hatte es in sich (große Gefahr von Steinschlag im Abstieg)

Ein Stück mit der Kapallbahn und ein langer Fußweg nach St. Anton machten das Weizenbier schmackhaft.

Nach einem geselligen Abend und einem guten Frühstück am Sonntagmorgen fuhren wir von St. Anton am Arlberg nach St. Anton ins Montafon.

Da es die zweite Ortschaft ist, war es ein lohnender Abstecher. Wieder waren es nur 30 Minuten Gehzeit zum Einstieg am Wasserfall.

Schon vormittags war der Steig reichlich besucht und sorgte für Wartezeiten in der Wand. Ab den 2 Seilbrücken hatten wir alle wieder freie

Bahn. Nach dem Abstieg machten wir uns wieder auf den Heimweg gen Kinzigtal. Der Abschluß war auf dem Käppele Hof in Hausach.


 
 
 

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